Präventionsbedarfe strukturiert erfassen, Empfehlungen nachvollziehbar dokumentieren und direkt im gemeinsamen Klientenkontext weiterführen. Kein separates Tool, kein zweiter Login.
§ 5 Abs. 1a SGB XI stärkt Prävention in der häuslichen Pflege. Präventionsempfehlungen können unter anderem im Zusammenhang mit § 37.3 und § 7a ausgesprochen werden. PflegePur bündelt Erfassung, Dokumentation und nächsten Schritt.
Sechs praxisnahe Themenfelder als PflegePur-Struktur. Sie ersetzen keine gesetzlich vorgegebene Checkliste, sondern unterstützen die fachliche Beratung.
Sturzrisiko erfassen, Mobilitätsempfehlungen dokumentieren, Verlauf nachvollziehen — pro Klient, pro Besuch.
BMI, Trinkmenge, Mangelernährungs-Risiko — strukturiert dokumentieren, Empfehlungen geben.
Demenz-Risiko, depressive Verstimmung, Aktivierungs-Empfehlungen — sachgerecht erfasst.
Risikofaktoren erfassen, präventive Maßnahmen empfehlen, Umsetzung nachhalten — pro Pflegegrad differenziert.
Inkontinenz-Status, Hilfsmittelversorgung, Beratungsbedarf — diskret und strukturiert.
Medikationsliste, Adhärenz-Probleme, Polypharmazie-Risiken — als Anlass für Hausarzt-Hinweis.
Präventionshinweise lassen sich direkt mit dem §37.3-Beratungsworkflow verbinden. Ein Login, ein nachvollziehbarer Prozess.
PflegePur Zuhause verbindet Empfehlungen mit dem Alltag der Familie — ohne den professionellen Beratungsbereich zu ersetzen.
AES-256-GCM. Klientendaten werden clientseitig verschlüsselt — PflegePur sieht ausschließlich den Ciphertext.
§ 5 Abs. 1a SGB XI sieht Beratung und Präventionsempfehlungen für Pflegebedürftige in häuslicher Pflege vor. Eine Empfehlung kann unter anderem im Zusammenhang mit § 37 Abs. 3 oder § 7a erfolgen. PflegePur bildet dafür einen strukturierten digitalen Workflow ab.
Prävention wirkt nicht im Protokoll, sondern im Alltag. Mit PflegePur Zuhause können Familien Pflegealltag, Ansprüche, Dokumente und nächste Schritte an einem Ort weiterorganisieren. So wird aus der Information ein nachvollziehbarer Fahrplan.
Alltag dokumentieren, Ansprüche im Blick behalten, Unterlagen bündeln und offene Schritte weiterverfolgen — getrennt vom professionellen Beratungsbereich.
§37.3, §7a, §45 und Prävention greifen auf denselben professionellen Arbeitskontext zu. Klienten werden nicht für jedes Modul neu angelegt und der Login bleibt zentral.
Ein zentraler Zugang für Klienten, Beratung, Versorgungsplanung und verbundene Fachmodule.
Ein Zugang · ein professioneller Arbeitskontext · verbundene Fachmodule